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Neuauflage des Wanderführer „Blühender Jura“ erschienen

Sommerzeit ist Wanderzeit. Sonnenschein, frische Luft und Blütenpracht locken raus in die Natur. Druckfrisch erschienen ist soeben die vierte Auflage des beliebten Wanderführers „Blühender Jura – Auf den Spuren der Schäferei“. Erwandert wird eine historische Kulturlandschaft mit vielen Naturhighlights, die über Jahrhunderte von der Schäferei geprägt wurde.

Seit diesem Jahr ist das Wandern im Blühender Jura noch komfortabler geworden, denn der „Blühender Jura Weg“ ist jetzt durchgehend mit dem „Grünen Schaf“ markiert. Ehrenamtliche Wegewarte des Fränkische Schweiz Vereins, des Rennsteigverein und der Fränkischen Toskana haben sich an die Arbeit gemacht und den 100 Kilometer langen Weg mit einem eigenen Markierungszeichen versehen. Eine aufwendige Arbeit, die sich aber lohnt, denn sie ermöglicht den Erholungssuchenden ein entspanntes Wandern ohne großes Kartenstudium.

Die Neuauflage des Wanderführers „Blühender Jura – Auf den Spuren der Schäferei“ ist ab sofort kostenlos im Landratsamt Bamberg, an der Tourist Information der Stadt Bamberg, beim Landschaftspflegeverband, den Jura Gemeinden sowie den Tourist Informationen der Fränkischen Toskana und des Marktes Heiligenstadt i.Ofr. erhältlich.

Walnuss in der Flur bei Erlau gepflanzt

Erlau – Zur Erinnerung an die langjährige Tätigkeit als Vorsitzender des Landschaftspflegeverbandes Landkreis Bamberg pflanzten der ehemalige Vorstand, Heinrich Faatz und sein Nachfolger, Michael Karman gemeinsam mit Geschäftsführer Klaus Weber und weiteren Mitgliedern der Vorstandschaft Anfang April einen Walnussbaum in der Erlauer Flur.

Heinrich Faatz, früher Kreisobmann des Bauernverbandes und Bürgermeister von Walsdorf, hatte den Verband über 24 Jahre als Vorsitzender geleitet. Schon im November 2021 übergab er den Staffelstab an Michael Karmann, Bürgermeister von Buttenheim, der nun die Geschicke des Vereins lenkt.

Als Abschiedsgeschenk gab es für Heinrich Faatz einen Walnussbaum, der jetzt in der Erlauer Flur gepflanzt wurde und an sein Wirken als Vorsitzender erinnert. „So ein Nussbaum hat hier immer gefehlt“, freut sich Faatz, der auch im Sommer für eine ausreichende Bewässerung des Baumes sorgen wird.

Worauf Insekten wirklich fliegen –

Willi Weitzel trifft Wiesenmacher und Wildbienenschützer

Der Deutsche Verband für Landschaftspflege zeigt in fünf Folgen die Gefährdung der Wildinsekten und wie sie gefördert werden können. Gemeinsam mit den bayerischen Landschaftspflegverbänden (LPV) entstanden fünf Filme im Rahmen der vom Bayerischen Umweltministerium geförderten landesweiten Initiative NATÜRLICH BAYERN-insektenreiche Lebensräume. Willi Weitzel, bekannt durch die TV-Sendung „Willi will’s wissen“, nimmt die Zuschauer mit in die Welt der Insekten, bunten Wiesen und der Landschaftspflege.
In ersten Film der Serie erkundigt sich Willi Weitzel beim Landschaftspflegeverband Bamberg über die Insektenvielfalt und deren Gefährdung. Worauf es bei der Pflege einer artenreichen Wiese als Lebensraum für Insekten ankommt, lässt er sich in der zweiten Folge vom LPV Dingolfing-Landau zeigen und geht den Bauhofmitarbeitern beim Mähen der Wiesen zur Hand. Mit einer standortangepassten Pflegeumstellung kann das vorhandene Arteninventar gefördert und damit die typische Pflanzen- und Insektenvielfalt wieder hergestellt bzw. erhalten werden. Eine besondere Technik zur Sammlung von Pflanzensamen lernt Willi Weitzel im dritten Teil im Unterallgäu kennen und erfährt, wie damit eine Ansaat für eine neue Wiese gelingt. Es werden dabei verschiedene Übertragungsverfahren gezeigt, beispielweise eine Mähgutübertragung und das Ausbringen von ausgebürsteten Samenmaterial. Das Potenzial kommunaler Flächen, welche für den Insektenschutz optimiert werden können, wird in der vierten Folge in Eggenfelden dargestellt. Dort zeigen der LPV Rottal-Inn und Bürgermeister Martin Biber, was Kommunen für Insekten tun können.

Die Filmserie ist auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Verbands für Landschaftspflege zu sehen: https://www.youtube.com/user/DVLandschaftspflege

Neue Informationstafel in Schmerldorf aufgestellt

Im Rahmen des NATÜRLICH BAYERN-Projekts „Mehr Mut zur Natur – Insekten willkommen“ hat der Landschaftspflegeverband in Schmerldorf eine neue Informationstafel aufgestellt.

Im Herbst 2020 gestaltete das Team vom Memmelsdorfer Bauhof das Grundstück der Gemeinde zu einem Biotop mit blühenden Kräutern, Totholz, Sand- und Steinhaufen sowie Obstbäumen um. In diesem Jahr wurde die Wiese im Juli gemäht. Teilbereiche und Ränder durften als Rückzugsräume und Nahrungsquelle stehen bleiben. Das abgeschnittene Gras räumte der Landwirt sorgfältig ab, damit sich Nährstoffe nicht anreichern, sondern die Wiese magerer und damit in Zukunft noch blütenreicher wird.

Auf Anregung von Ina Greß, Dritte Bürgermeisterin von Memmelsdorf, wurde jetzt an der Wiese eine Informationstafel aufgestellt. Verbinden Sie doch beim nächsten Mal eine Wanderung durch die schöne Kulturlandschaft rund um Schmerldorf und Kremmeldorf mit einem Stopp an der neuen Infotafel. Die Tafel und die Umgestaltung der Fläche wurde gefördert im Rahmen des NATÜRLICH BAYERN Projektes „Mehr Mut zur Natur – Insekten willkommen“. Natürlich Bayern ist eine Initiative des Deutschen Verbands für Landschaftspflege mit den bayerischen Landschaftspflegeverbänden, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.

Blühende Flächen in Memmelsdorf

Im Rahmen des NATÜRLICH BAYERN Projektes „Mehr Mut zur Natur – Insekten willkommen“ hat der Landschaftspflegeverband gemeinsam mit der Gemeinde Memmelsdorf mehrere blühende Insektenparadiese angelegt.

 

Programmankündigung 2022

Im Moment gibt es noch keine aktuellen Exkursionen und Vorträge

 

 

 

 

 

 

 

Wacholderheide am Roßdacher Hang

Baumpflanzung

Baumpflanzung in Erlau

Filmdreh mit Willi Weitzel und Wildbienen-Experte Klaus Weber

Informationstafel in Schmerldorf

Ansaatfläche in Memmelsdorf